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Innovation trifft auf Umweltschutz – Bio-Bikes aus nachwachsenden Rohstoffen, kurz NaWaRo-Fahrräder

Aufgrund der knapper werdenden Ressourcen und der besseren Nutzung nachwachsender Rohstoffe startete an der TU Berlin ein Projekt, das Fahrräder aus möglichst hierzulande gedeihenden nachwachsenden Rohstoffen fertigt - mit erstaunlichen Erfolg: Das NaWaRo-Fahrrad ist ein schickes Öko-Rad mit einem Rahmen aus Bambus, Felgen und Griffe aus Holz sowie einem Zahnriemen aus Kautschuk und Fasern.

 

NaWaRo-FahrradKopf des innovativen Öko-Projektes ist Thomas Finger (33), geschätzter Mitarbeiter der doc2b GmbH. Das umweltfreundliche NaWaRo-Fahrrad soll final zu 90 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen. Derzeit wird von den Studenten daran getüftelt, den Lenker und die Speichen aus Naturstoffen zu fertigen. Neben der Nutzung von natürlichen Ressourcen liegt ein weiterer Augenmerk darauf, dass diese aus heimischen Gefilden stammen, um weite Transportwege und damit verbundene Umweltbelastungen zu vermeiden. Im nächsten Frühjahr soll Bambus in Berlin angepflanzt werden für eine neue Serie der ökologischen NaWaRo-Räder. Bereits heute sieht man die schicken NaWaRo-Räder vereinzelt in Berlin, Hingucker und Umweltschutz in einem.

 

Als studentische Projektgruppe sind die Öko-Rad-Tüftler auf finanzielle Unterstützung angewiesen, liegen die Materialkosten eines NaWaRo-Fahrrades momentan noch bei 1.500 Euro. Wer die TU-Projektgruppe finanziell oder mit Sachspenden unterstützen möchte, findet ausführliche Informationen auf der Webseite nawaro-fahrrad.de.